Armbruster Portrait

Die Professur Pädagogische Psychologie

am FB Sozial- und Gesundheitswesen

Hochschule Frontalansicht

Der Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen wurde 1992 gegründet und ist mit über 1000 Studierenden nicht nur der größte seiner Art in den neuen Bundesländern, sondern auch der einzige an einer staatlichen Fachhochschule in der Bundesrepublik, der Studiengänge des Sozial- und Gesundheitswesens miteinander verknüpft. Zunehmend werden Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten.

Im Fach Pädagogische Psychologie, von Prof. Dr. M. Armbruster seit dem Jahr 2000 an der Hochschule Magdeburg-Stendal vertreten, werden im Grund- und Hauptstudium regelmäßig die unten stehenden Inhalte angeboten. Die thematische Schwerpunktsetzung erfolgt in wechselndem Turnus.


Grundstudium:
  • Einführung in die Psychologie
  • Geschlechtsspezifische Entwicklung und Sozialisation
  • Männliche Identität, Männerberatung
  • Pädagogisch-psychologische Probleme aus Sozialer Arbeit und Gesundheitsförderung
  • Pädagogisch-psychologische Aspekte von Gewaltbereitschaft, Misshandlung und Missbrauch
Hauptstudium:
  • Einführung in die Pädagogische Psychologie – Schwerpunkte: Erziehung und Sozialisation; Kinder, Jugendliche und Eltern
  • Frühe Erziehung und Bildung
  • Elternberatung und Elterntrainings
  • Entwicklungspsychopathologie
  • Pädagogisch-psychologische Interventionen: Entwicklungsförderung und Störungsprävention mit Kindern, Jugendlichen und Eltern
  • Niederschwellige Erziehungskonzepte in der Pädagogischen Psychologie
  • Diplomandenseminar zur Vorbereitung der Diplomarbeit
Masterstudiengang:
  • Gender Mainstreaming "Relevanz der Genderansätze in der Sozialen Arbeit"

Konsultation:
  • Gruppe „Psychologische Aspekte der Praxis“

Projekte:
  • Projekt „Welcome“ - Integration ausländischer Studierender
  • Projekt „Sozial- und heilpädagogisch orientierte Familienarbeit“
  • -> Individuelle Familienberatung - IFB
  • -> Schülerlernkreis Männer- und Väterarbeit „For men“
  • -> Krabbelgruppe „Zwergentreff“
Werkstatt:
  • Entwicklung eines Kompetenztrainings für Eltern
  • Entwicklung niederschwelliger pädagogisch-psychologischer Interventionen

© 2005-2007 by Michael Scholl